Filme
Der papierene Tänzer –
Ein Porträt des Künstlers Tone Fink
2024, 26,20 Minuten
ORF 2, gesendet am 6.1.2024
https://on.orf.at
T. nicht füttern
2016, 2,39 Minuten
Ein Zeichentrickfilm von Tone Fink. Gezeichnet gemeinsam mit dem Altmeister des Trickfilms Richard Fehsl, Live-Stimme-Sound Performance von Magdalena Knapp-Menzel. Kamera und technische Produktion: Hubert Sielecki. Kolorierung Chantal Dorn.
Im Porträt: Tone Fink
2016, 8.50 Minuten
Die Journalistin Ingrid Adamer hat für die ORF-Sendung „Matinee“ drei Vorarlberger Künstler portraitiert: Paul Renner, Tone Fink und Heinz Greissing. Sie sind von Vorarlberg aus ihren Weg in die internationale Kunstszene gegangen. Tone Fink (*1944) hat sich als Zeichner, Maler, Objektkünstler, Filmemacher und Performer, der lustvoll zwischen Genres und Materialien wechselt, einen Namen gemacht.
Gestaltung: Ingrid Adamer
Kamera: Alexander Roschanek
Schnitt: Frl. Müller & Söhne
END.WURF
2014, 12 Minuten
Wo Gras und Zipfelwürmer wachsen, Ornament und Zierflächen sich mit Sprüchen verkleiden, entstehen organische geometrische Muster, Schriftschübe, Tier und Körperanwandlungen die sich mit Traumsequenzen in körperbetonten Details (Köpfe, Hände, Knochen, Skelett,) Tierkörperblöcke und Schreibspruch-Gebilde schonungslos aufblasen. Freche Legefiguren werden vorbeigetrixt und traumatischen Unterschubladenphantasmen werden mit Ölpastellkreide bepinselt, mit Terpentinbalsam ver-aquarelliert und Sprüche hinein gebuttert. Lebensmuster gefolgt von narrativen Landkarten (Landschaften), wo zwischen Himmel und Erde, amputierte Ringfinger und tanzende Busenschnuller Sprüche klopfen und operierte Hasen sich in Musterbilder auflösen.
VERS.AUGT
2011, 5:15 Minuten,
Aus etwa 1500 farbigen Zeichnungen auf DIN4
Zeichnung und Animation:Tone Fink, Richard Fehsl, Hoelb und Ilse Kovacevic Naturinstrumente, Gerausche und Gesang: Werner Kodytek
Musik, Kamera, Schnitt und Ton: Hubert Sielecki
Digitaltechnik: Praved Krishnapilla
2011 Animotion Films Vienna
Frei von moralischen Geboten träumt das Auge von bunten Ausschweifungen.
Das Auge ist als Leitmotiv, als roter Faden konzipiert. In spielerischen, grotesken und absurd humoresken Darstellungsformen werden Lebens- und Liebesentfaltungen im Zeichentrick lustvoll entwickelt. Metamorphosen die den Prozess des Entstehens, des Entwickelns und des Vergehens beschreiben. Wie geht man mit „Andersheit“ und „Irritation“ um, die zum Beispiel im „Vertieren“ mancher Abschnitte symbolisiert werden?
Tone Fink: „Meine gezeichneten Erzählungen sind „formerfindungsverliebt“ und oft aus einem „Stehgreiftrieb“ herausgesprudelt.
Feinkost 1944-2004 Teil 1
Gestaltung Robert Polak
Filmschnitte:
Johnny unser, Fliegenfängerfahnen, Narrahut, Aus der Luft gegriffen, Katijubato, Was das Zeig hält, NY rp, Lebensentwürfe, Souterrain, TF, Roll over, Kathis video, Audi ORF V, KUB 1,2
Fotos: Marianne Greber, Fink Archiv